Presse/Aktuelles

Unsere aktuellen Nachrichten und Pressemitteilungen finden Sie bei unserem Kooperationspartner unter Pressemitteilungen.

 

Aktuelle Kurznachrichten finden Sie hier

 

für-einander nimmt in diesem Jahr am Schwabinger Weihnachtsmarkt teil! Sie können uns dort besuchen und sich vorab unter: 

http://www.muenchen.de/Stadtleben/Winter_Weihnachten/151476/index.html   informieren.

Bitte melden Sie sich zu unserem regelmäßigen Newsletter an.

 

 

Kooperation mit 24-Stunden-Pflege-Anbieter
Der Schwabinger Pflegedienst für-einander e.V. geht mit der polnischen Firma Helpful Hand eine strategische Kooperation bezüglich der legalen und qualitativ hochwertigen Versorgung von Dauerpflegepatienten ein

Jedes Jahr wird die Zahl der illegalen und schwarz arbeitenden Pflege- und Hauswirtschaftskräfte in Deutschland größer. Jedes Jahr verliert die Pflegebranche Kunden an oft illegal tätige Firmen und Privatmenschen aus dem osteuropäischen Ausland. Jedes Jahr geraten mehr und mehr alte und pflegebedürftige Menschen in fragwürdige Situationen, da sie von meist ungelernten Kräften „pflegerisch“ versorgt werden, ohne dass die Qualität der Leistungen kontrolliert wird. So wird zwar ein Pflegeheim vermieden, aber die Menschen kommen oft vom Regen in die Traufe.

für-einander liegt eine qualitativ hochwertige und menschenwürdige Versorgung in den eigenen vier Wänden am Herzen. Gleichzeitig möchten wir Patienten die jahrelang von uns versorgt wurden, nicht dann an andere Organisationen abgeben müssen, wenn die Pflegebedürftigkeit zunimmt. Auf der anderen Seite gibt es eine nachvollziehbare starke Nachfrage nach bezahlbarer 24-Stunden-Betreuung.

Mit unserer Kooperation mit Helpful Hand wollen wir hier eine Verbindung schaffen, um mehr Sicherheit und Versorgungsqualität für schwerstpflegebedürftige Menschen die ambulant versorgt werden wollen, darstellen zu können. Helpful Hand stellt die 24-Stunden-Betreuung mit fair bezahlten und motivierten Mitarbeiterinnen. für-einander berät die Angehörigen und fungiert als Ansprechpartner vor Ort für alle betreuerischen und pflegerischen Fragen. Gleichzeitig übernimmt für-einander die mit den Kassen abrechenbaren pflegerischen Aufgaben vor Ort und damit auch die Verantwortung für eine qualitativ hochwertige Versorgung.
So haben unsere Patienten zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Sie bekommen eine preiswerte Dauerpräsenz und eine hochwertige pflegerische Versorgung.


Endlich Mindestlohn in der Pflege
Der Bundesrat stimmt Mindestlohn in der Pflegebranche zu.Für die drei Millionen Beschäftigten in der Pflege wird es Untergrenzen bezüglich der Entlohnung geben. Darunter fallen alle, auch ausländische Betriebe oder Arbeitnehmer, die Pflege in Deutschland legal anbieten. Der Bundespräsident muss dieses Gesetz auch noch bestätigen. Im Moment wird noch die Höhe des Mindestlohnes diskutiert. Für Hilfskräfte und Anfänger sind das zwischen Euro 9,00-9,80 BRUTTO und für Fachkräfte zwischen 12,00 und 13,00 BRUTTO. für-einander liegt mit den Löhnen deutlich darüber.
für-einander begrüßt die Einführung eines Mindestlohnes für Pflegekräfte in der Pflegebranche und somit die Aufnahme der Pflegebranche in das Entsendegesetz. Menschen, die mit viel Engagement Dienste am Menschen erbringen, dürfen nicht ausgebeutet werden. Jeder Arbeitnehmer hat Anspruch auf einen gesicherten sozialen Status, denn sonst lässt auch die Motivation im Beruf nach. Dies ist nicht gut für die Pflegebedürftigen, denn sie brauchen viel menschliche Zuwendung.
Der Wettbewerb um immer geringere Löhne gefährdet die Qualität in der Pflege. Faire Arbeitsbedingungen schützen deshalb Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Sie sind erforderlich, damit es nicht zu Wettbewerbsverzerrungen kommt und diejenigen, die angemessene Löhne zahlen, einem Vernichtungswettbewerb ausgesetzt sind. Mindestlöhne in der gesamten Pflegebranche sind deshalb ein wichtiges Instrument gegen Ausbeutung und Sozialdumping.


Ausbildung/Umschulung zur AltenpflegerIn:

Es gibt einen sehr großen Bedarf an examinierten AltenpflegerInnen, der momentan nicht gedeckt werden kann. Aus diesem Grund fördert das Arbeitsamt ab Juli 09 für 2009 und 2010 im Rahmen des „Meisterbafög“ die gesamte Ausbildung bzw. Umschulung zur AltenpflegerIn. für-einander bildet aus und hat noch Plätze frei. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an info@fuer-einander.de


Kranken- und Pflegeversicherung ab 2010 besser steuerlich absetzbar:

Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung sollen ab 2010 steuerlich deutlich besser absetzbar sein: Das geht aus dem Entwurf des Bürgerentlastungsgesetzes hervor, den das Bundeskabinett am 18. Februar beschlossen hat. Der Beschluss soll die Bürger um ca. 9,33 Milliarden EUR entlasten.


Urteil zu illegalen Pflege- und Hauswirtschaftskräften:

Das Amtsgericht München hat im Dezember 08 folgendes entschieden:
„Es ist illegal, osteuropäische Pflegekräfte in Haushalten als Selbständige zu beschäftigen (AZ 1115 UWi 298 Js 552/07). Dies sind de facto „abhängig Beschäftigte“ also Angestellte in den Haushalten und müssen als solche auch angemeldet werden“. (Zur Info: Menschen ohne Aufenthalts- oder Arbeitsgenehmigung z.B. aus Osteuropa können nicht angemeldet werden, sie arbeiten illegal hier, auch wenn hier oft alle Augen zugedrückt werden.)Wir hoffen dass dadurch die geschätzte Zahl von 100.000 Personen, die illegal als Pflege- und Hauswirtschaftskräfte in Deutschland tätig sind zurückgeht.


„Reform der Pflegeversicherung tritt zum 1.7.08 in Kraft“

Die ambulanten Pflegesachleistungen werden ausgedehnt, eine ortsnahe Pflegeberatung wird organisiert, Demenzkranke können besser versorgt werden.

Erstmals seit Einführung der Pflegeversicherung vor 14 Jahren bekommen pflegebedürftige Menschen mehr Versorgungsleistungen, die sie bei einem ambulanten Pflegedienst abrufen können. Nach dem Motto „ambulant vor stationär“ soll damit die Grundlage geschaffen werden, dass pflegebedürftige Menschen weiterhin zu Hause wohnen können. Darüber hinaus werden im Quartier Pflegestützpunkte geschaffen, die Pflegebedürftige und ihre Angehörigen hinsichtlich der Organisation der Pflege beraten können. Alternative Wohnformen, z.B. sogenannte Pflegewohngemein-schaften werden ebenfalls gefördert, da die Bewohner Leistungen gemeinsam in Anspruch nehmen können. Wer Angehörige zu Hause pflegt, hat Anspruch auf unbezahlter Freistellung von seiner Arbeit, verbunden mit einer Rückkehrgarantie auf seinen Arbeitsplatz. Die Kontrolle der Heime und Pflegedienste durch die Pflegekassen wird dichter und nachhaltiger. Zu guter letzt, wird der zusätzliche Leistungsbetrag für Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz auf bis zu 2400 € jährlich angehoben. Menschen mit Demenz, die zwar noch keinen erheblichen Pflegebedarf, wohl aber Betreuungsbedarf haben, können diesen Betrag ausschöpfen.

für-einander e.V. freut sich über die verbesserten Möglichkeiten, mit deren Hilfe Seniorinnen und Senioren, ihren Lebensabend auch bei Pflegebedürftigkeit sicher und gut versorgt in den eigenen vier Wänden verbringen können. Als Ihr Pflegestützpunkt in München Schwabing beraten wir Sie gerne, wenn Sie Fragen zur Pflege haben. Rufen Sie uns an: 089/395886.
Achten Sie auf die vielen roten Jacken von für-einander, die in Schwabing ein sicheres Netz bilden für Seniorinnen und Senioren die zu Hause wohnen wollen.  
„Pflege mit Liebe“







Zurück zum Seitenanfang